Ich bin
Dominik Kleinhenz

Lichtbringer | schamane | pianohealer

Am 1.1.1986 erblickte ich in Bayern das Licht dieser Erde. Kaum auf meinen eigenen Beinen unterwegs sang ich instinktiv in meiner eigenen Fantasiesprache und schlug mit Buntstiften verschiedene Rhythmen. Doch meine Reise führte mich vorerst fernab vom Instinkt in die Welt der Wirtschaftsingenieure und Unternehmer. Als mir mein Erfolg das erwünschte innere Ankommen nicht schenkte, hatte ich endlich den Mut meiner Intuition zu folgen und bringe nun als Lichtbringer, Schamane und Pianohealer Licht in die Welt.

„Wollen wir die Frequenz der Erde erhöhen, dürfen wir hohe Energien miteinander vereinen. Erst dann vollbringt die Natur ihr volles Wunder."

Ich möchte dir heute von einem jungen Mann erzählen, der sich auf seine ganz persönliche Reise begab. Eine Reise dessen Wege sehr unwegsam, eng und steinig waren. Doch all die Hindernisse waren gut, denn der Preis in der Ferne war vollkommen: Seine Suche nach Erlösung, den inneren Frieden und der Heilung seiner eigenen Seele trieb ihn unentwegt an! Eine Seele die bereits in sehr frühen Kindesjahren die Vision in sich trug, Menschen als Familie zusammenzuführen. Dieser junge Mann ist tatsächlich nicht irgendjemand. Nein. Es ist meine eigene Geschichte, die ich dir heute erzählen werde. Eine Geschichte auf der Suche nach meiner inneren Wahrheit.

Doch langsam. Lasst uns erst einmal von vorne beginnen. Ich war noch ein Baby, knapp ein Jahr alt, als sich meine Eltern trennten. Der neue Mann an der Seite meiner Mutter, also mein Ziehvater, schenkte mir bereits 2 Jahre später meine kleine Schwester Jessica. Eine glückliche kleine Familie ist entsprungen und obwohl man annehmen könnte, dass jetzt alles gut wäre, hatte ich während meiner Kindheit diesen einen Wunsch: Ich wollte immer meine ganze Familie zusammen haben.

Meine story

der weg zu meiner inneren wahrheit

Doch es kam alles anders als ich es mir wünschte. Mein Ziehvater wurde über die Jahre ein erfolgreicher Geschäftsmann und hatte kaum Zeit für die Familie. Ein immenser Druck und die Tatsache, dass er ein sehr in sich gekehrter Mensch war, machte eine Nähe zu ihm schwer. Selbst Gespräche und Gefühle blieben oft aus. Mein leiblicher Vater hingegen war sehr kreativ und in meinen Augen der liebenswerteste Mensch, den ich kannte. Er war immer so gut gelaunt und so wurde er über die Jahre mein bester Freund. Doch auch für ihn war es nicht immer einfach: Als freiberuflicher Bürodesigner war die Auftragslage zu unregelmäßig und Geldsorgen plagten ihn.

Die Tragödie nahm ihren Lauf als ich etwa 18 Jahre alt war. Schleichend und dennoch plötzlich verfiel mein Ziehvater in eine starke Psychose. Ein Krankheitsverlauf, der nichts auszulassen schien: Schizophrenie, Verfolgungswahn, Spielsucht und eine starke Depression. Ganze 6 Jahre zerrten an ihm und an uns als Familie, als mich ganz unerwartet meine Schwester in Wien anrief. In Tränen aufgelöst trafen ihre Worte mich mitten ins Herz: „Unser Paps hat sich umgebracht.“ Eine Welt brach zusammen. Er war gerade mal 54 Jahre alt. Ich 24.

Über die Jahre verdrängt, kehrte Normalität ein. Es war der 3. Januar 2015, Familie und Freunde waren geladen, um meinen 29. Geburtstag nachzufeiern. Da klingelte das Telefon, Patricia, die Frau meines Vaters und besten Freundes. Ich hatte mich sehr gefreut und dachte noch an einen Überraschungsbesuches. Doch da hörte ich sie nur mit zittriger Stimmte sagen, Michael, mein Vater, sei tot. Es war nur 1 Monat zuvor, als wir zusammen einen unserer besten Abende in München verbrachten. Wir waren immer so unaufhaltsam, lebendig und überaus glücklich. Er war gerade mal 52, als sein Herz einfach stoppte.

Nun stand ich da – hatte mich gerade noch wie eine Art Shaolin Meister der heutigen Welt gefühlt: Erfolgreich abgeschlossenes Studium, steile Karriere, Lebensfreude und viel Power. „Und jetzt? Was machst du nun? Du hast doch sonst immer eine Lösung parat!“ ein Selbstgespräch was meine innere Leere zu der Zeit verdeutlicht. Wer mich tatsächlich kannte wusste meinen Optimismus zu schätzen – ein Kämpferherz und nichts was mich aus der Bahn brachte. Doch ich zerbrach: Nach außen stark und erwachsen; innerlich zerbrochen und trauernd. 2 Väter verloren! Genickbruch!

Ich war nun Suchender und wollte die Fehler meiner Väter nicht wiederholen. Dies in meinem Unterbewusstsein verankert, brachte die vermeintlich perfekte Lösung in mein Leben: Network Marketing! Endlich konnte ich meinen Vätern zeigen wie eine heutige Selbstständigkeit aussieht: Unabhängig, Zeit für die Familie und Freunde, keine Geldsorgen, kein Druck durch etisch inkorrekten Entscheidungen und Arbeiten mit den Menschen, die ich bei mir haben möchte. Einfach perfekt! Selbst meiner Kindheitsvision kam ich immer näher: Menschen vereinen und ich hatte zum ersten Mal das Gefühl endlich verstanden zu haben, was mir meine Väter mit all dem Schmerz mitgeben wollten.

Doch der Schlag kam tiefer als gedacht. Nach nur 3 Jahren machte sich eine völlige Leere in mir breit. Gepaart mit einer für mich toxischen Beziehung, hatte ich mich an einem Punkt wiedergesehen, wo nichts mehr ging. Im heutigen Fachjargon würde man wohl von einem Burnout sprechen. Ich war gerade mal 34 Jahre jung, als sich der gefühlt endgültige Wake-Up-Call ankündigte. Am Rande meiner Kräfte und Energien hörte ich eine längst vergessene Stimme in mir: „Dominik, was machst du da!“. Es war der Hilfeschrei meiner Seele. Mein Befreiungsschlag war hart und schnell und ich trennte mich von allem! Meinem Dasein als Network Marketer, meiner Freundin und all meiner Kontakte und Freunde. Ich stellte meine Uhr auf 0 und fing an zu Atmen, einfach nur zu Atmen und mich zu spüren. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir selbst und meinen Entscheidungen nicht mehr vertraut.

Über ein halbes Jahr lang habe ich mich dann selbst sortiert, viel meditiert und reflektiert. Ich saß Tage lang vor einem riesigen Spiegel, ein Familienerbstück, der in meinem Wohnzimmer direkt neben dem Konzertflügel hängt. Mit golden Beschlägen umrandet, schaute ich mir, durch das leicht schummrige alte Glas, tief in die Augen. Und da traf ich sie endlich: meine Seele. Voller Liebe gab sie mir die fehlende Ruhe und ließ mich verstehen. Ein warmes Gefühl von Geborgenheit machte sich in mir breit und ein tiefes Urvertrauen fing an seine Wurzeln durch meinen Körper zu ziehen. Ich brachte meinen Verstand über die Meditationen hinaus in einen völligen Ruhezustand. Am Klavier improvisierend fiel ich in tiefe Trance, begab mich auf Reisen zum Ursprung aller Dinge und erinnerte mich an die Wirkungsweise von Frequenzen auf alles Leben. Mit heilenden Ritualen, morgendlichen Gesängen und das gezielte Bespielen meines Körpers mit Stimmgabeln bestimmter Frequenzen, hob ich meine inneren Energien an.

Der Weg ging weiter, meine Wurzeln wuchsen über meinen Körper hinaus und haben sich mit der Natur, den Wäldern und Tieren verbunden. Auf einmal fügt sich alles und das zuvor für mich noch Unvorstellbare wurde möglich: mehrere Meister traten in mein Leben. Durch sie entdecke ich meine inneren Heilkräfte und begebe mich auf einen lebenslangen Pfad des Lichtbringers, Schamanen und Pianohealers.

Heute fühle ich mich angekommen und habe verstanden was mir meine Väter tatsächlich mit auf den Weg geben wollten. Es ging nie darum etwas zu vermeiden. Es ging um Mut. Mut zu haben seinem inneren Plan zu lauschen, die innere Wahrheit zu Wort kommen zu lassen und sich mit der inneren Seele zu verbinden. Mut, den meine Väter in ihrer Inkarnation nie hatten. Ich danke euch vom Herzen für das Öffnen meiner Augen. Ich liebe euch.

Follow me on social media